Immer auf Kurs: Meditation und Schlichtung

Statt unterschiedliche Meinungen – gleich  ob zwischen Genossenschaft und ihren Mitglidern, Kunden, Lieferanten oder Dienstleistern – vor einem Gericht auszutragen, sollte man stets prüfen, ob es andere Möglichkeiten zur „Konflikt-Lösung“ gibt.
Kritische Mitglieder einfach auszuschließen, kommt für uns nicht in Frage. Durch eine Zusammenarbeit mit igenos e.V.  der Interessenvertretung der Genossenschaftsmitglieder stellen wir sicher, dass die Interessen der Genossenschaftsmitglieder nicht beschnitten werden.

 

Hierzu bieten sich z.B. Mediation oder eine Schlichtung an. Das spart oftmals nicht nur Zeit und Geld, sondern dient meist auch dazu, wirklich „Frieden“ zu schließen, meist sogar weiterhin zusammen zu arbeiten. Auch bei unüberbrückbaren Meinungsunterschieden zwischen Genossenschaft und ihren Mitgliedern macht Schlichtung und/oder Mediation viel Sinn. Zunächst haben Mitglieder stets das Recht – ggf. sogar die Pflicht – sich zunächst um eine „innergenossenschaftliche“ Lösung zu bemühen. Dafür sind Vorstände, Aufsichtsräte und General- oder Vertreterversammlung zuständig. 
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