Genossenschaft gründen

Drei Menschen ein Projekt, so einfach geht Genossenschaft. Im Zeitalter von Arbeiten 4.0. – sprich der digitalen Vernetzung, geht es um Kooperation und Kooperationsbereitschaft. Hier ist die Rechtsform Genossenschaft sehr flexibel. Darum werden Genossenschaften auch in der Gründerszene immer beliebter. Dies gilt vor allem für Freiberufler, die sich in einer Genossenschaft zusammentun um als “eigenständige Marke” aufzutreten. Die Genossen organisieren sich selbst. Für die Aufnahme in eine bestehende Genossenschaft ist kein Notar notwendig. Genossenschaften sind demokratisch organisierte Gemeinschaftsunternehmen, die sich im gemeinsamen Eigentum der Mitglieder befinden. Jedes Mitglied hat eine Stimme, unabhängig von der Anzahl der gezeichneten Genossenschaftsanteile.
Hieraus ergibt sich ein weiterer Vorteil: Genossenschaften sind einigermaßen übernahmesicher, also vor der freundlichen Umarmung durch sogenannte  VentureCapital Investoren  geschützt.
Eine Genossenschaft muß auch nicht zwingend große Gewinne erzielen oder riesige Rücklagen aufbauen. Über die Gewinnverteilung entscheiden allein die Mitglieder in der Generalversammlung.
Im Vordergrund steht die Förderung der Mitglieder, z.B durch eine leistungsgerechte Vergütung oder durch eine genossenschaftliche Rückvergütung. Über die Gestaltung ihrer Satzung sollten die Mitglieder im Rahmen der Gründungsversammlung selbst entscheiden. Auch die Mitgliederförderung wird gemeinsam festgelegt.

Wir unterstützen Euch bei der Gründung einer Genossenschaft von der Konzeption bis zur Eintragung in das Genossenschaftsregister.
Kontakt change@coopgo.de
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